ADAC - Campingfreunde Berlin e.V.
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Campingfahrt in den Schwarzwald 2014

Montag der 08.09.14

Wir starteten gemeinsam mit unseren Campingfreunden Gesine und Hartmut Schnell von unserem Stellplatz am Schwielowsee. Die Anfahrt über die Autobahn bis in die Nähe von Würzburg verlief angenehm stressfrei. Der Übernachtungsplatz, den wir uns ausgesucht hatten, könnte zu einem „Geheimtipp“ werden.

Am nächsten Morgen, die ersten Nebel verzogen sich, ging es gut ausgeschlafen wieder auf die Piste. Unser Ziel: den Campingplatz Tunisee bei Freiburg noch vor der Mittagspause zu erreichen. Nun, es gelang gerade so und wir wurden von Karl-Heinz sogleich auf unserem Rallyegelände eingewiesen. - Damit hatten wir Heimat -

So nach und nach trafen alle Teilnehmer auf dem Platz ein und auch unser „Festzelt“ war aufgebaut und eingerichtet.

Dienstag der 09.09.14

Nun aber los, zu unserem ersten Ausflug nach Freiburg. Sammelpunkt sollte die Straßenbahnendstation außerhalb Freiburgs sein. Wir sammelten uns, nur unser Reiseführer war verschollen. Nach einigen Kontakten am Handy fuhren wir auf eigene Faust los, um unsere Stadtführer am Rathaus nicht zu versetzen. Freiburg ist keine Großstadt, was unseren „Fußgeschädigten“ sehr hilfreich wurde. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn Wasserrinnen durchlaufen die Straßen, in denen man schnell nasse Füße bekommt. Das sind Relikte vergangener Generationen. So funktionierte mal die Entwässerung und schuf den Beruf des „Kanalreinigers“.

Mittwoch 10.09. ab 9:00 Uhr

Nach dem Frühstück erwartete uns erstmalig unserer gecharterter Bus (mit 65 Plätzen), der uns nach Titisee brachte, zu einer Bähnlefahrt durch die Natur in die Wiesen und Wälder hoch über Titisee. Vorbei an einsamen, verstreuten Gehöften, mit ihrem Vieh das noch beim „Frühstück“ war. Die Gehöfte waren dadurch so einsam und verstreut angelegt, weil man früher nur dort Landwirtschaft betreiben konnte wo es eine Quelle gab. Ohne Wasser war nichts los, Elektrizität gab es natürlich noch nirgends! Mit Wasser konnten Sägemühlen betrieben und auch Menschen und Tiere versorgt werden.

Zurück in Titisee wurden erst einmal die Souvenierläden gestürmt und eine kleine „Modenschau“ veranstaltet. Die Schwarzwaldhüte standen auch unseren Mädels nicht schlecht.

Wir hatten es noch günstig, denn mit fortschreitender Tageszeit wurde es im Ort immer voller. Wenigstens die Sonne meinte es sehr gut mit uns und die Taschen wurden immer voller mit Wurst und Schwarzwälder Schinken.

Nach einem individuellen Imbiss erklommen wir die Adlerschanze. Hier befinden sich 5 Ski-Sprungschanzen unterschiedlicher Größe und Schwierigkeitsgrad. Internationale Wettkämpfe werden hier ausgetragen.

Donnerstag der 11.09.14 ab 8:45 Uhr

Alle Mannen wieder hinein in den Bus zu einer Schwarzwald-Rundfahrt über St. Peter (hier wurde der Film Schwarzwaldmädel und Teile der Fernsehserie Schwarzwaldklinik gedreht), dann weiter über St. Märgen, Breitnau, Hinterzarten zum Titisee.

Eine Besichtigung der Barockkirche in St. Peter war natürlich eingeplant. Nach kurzem Aufenthalt setzten wir die Fahrt durch die Landschaft fort. Die schwarzen Tannenwälder prägten den Namen „Schwarzwald“. Auf großer Höh‘ kehrten wir zum Mittagessen ein. Auch hier wurden wir vom „Schäufele“ (so ähnlich, wie Kassler, was

wir des öfteren vorgesetzt bekamen) nicht verschont, nur war der traditionelle Kartoffelsalat schmackhafter. Gut gestärkt und getränkt konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Richtung Titisee kehrten wir noch kurz ein, um die Herstellung der Kirschtorte zu erleben und wie Schnaps gebrannt wird.

Freitag, der 12.09.14

Heute fahren wir in den Nachbarort nach Riegel. Hier feiern wir gemeinsam mit dem ADAC Campingclub Kaiserstuhl ihr 30. Klubjubiläum. Das Wetter ist heute auch nicht so angenehm, also ganz gut heute unter Dach zu sein.

Die Römerhalle war schon gut gefüllt als wir eintrafen, die Tische festlich gedeckt und für jeden stand ein silberfarbener Blechtopf bereit. „Wer einmal aus dem Blechtopf trank.“

Eine fetzige Heimatkapelle spielte zum Mitsingen auf und forderte mit den entsprechenden Liedern auf, sich Tischweise zum Büffett zu begeben. Es war reichlich aufgetafelt, natürlich auch wieder Schäufele mit Kartoffelsalat, aber auch andere Leckereien.

Danach machte uns die Jugend-Turngruppe vor, was man alles tun muss, um die Kalorien wieder zu verbrennen. Mir haben die jungen Leute eher ein schlechtes Gewissen gemacht (Faulheit lässt grüßen!) Ein Zauberer zeigte auch noch seine Kunst, nur den Hüftspeck konnte er nicht wegzaubern. Nächstes mal?

Zu späterer Stunde wurden wir animiert, kräftig Lose für die Tombola zu kaufen. Wir hatten tüchtig zugelangt und viele Gewinne eingestrichen, auch den Ersten und den Zweiten. Oh, war das peinlich!!!???

Samstag, der 13.09.14

 Nach der Zecherei vom letzten Abend fuhren wir wieder zurück nach Riegel zum Bahnhof. Dort holte uns ein Sonderzug, der Rebenbummler, zum Großen Empfang im Hauptbahnhof von Riegel ab. Mit einem Glas Sekt und einer Bretzel wurden wir empfangen und in unsere Waggons eingewiesen. Nach kurzer Fahrt gab es eine Unterbrechung. Hier wurden wir von Stadtführern durch Endingen geführt. Eine kleine Stadt, mit einem interessanten Stadtkern. Es tat wohl, mal kurz die Beine vertreten zu können und bei einem Mittagessen im Stadthaus wieder ein Schäufele zu genießen und mit Getränken auch die Kehle zu befeuchten.

Die Fahrt mit dem Rebenbummler ging aber bald weiter. Unterwegs wurden durch Ansagen im Zug die Landschaften und Orte erklärt. Über Jechtingen, Burkheim-Bischoffingen, Oberrottweil und Achkarren erreichten wir am Nachmittag die Stadt Breisach. Breisach war der Endpunkt der Zugstrecke und liegt am Rhein.

Vom Bahnhof aus spazierten wir durch den Ort, suchten einen schönen Platz zum Kaffeetrinken. Als wir am Rhein entlang wanderten, folgten wir dem Hinweis: Restaurant und Kaffee 600m.

Nach gefühlten 3km hatten wir es geschafft. Ein Kaffee, herrlich!

Montag 15.09. ab 08:00 Uhr

 Die grauen Wolken hatten sich verzogen, die Sonne eroberte wieder unseren Himmel. Trotz „früher“ Stunde kletterten wir in unseren Bus, der uns zur Brauereibesichtigung in die Staatsbrauerei Rothaus brachte. Nach einem interessanten Einführungsfilm gingen wir in zwei Gruppen durch die große Anlage. Es blitzte und funkelte vor „steriler“ Sauberkeit in den Abfüllhallen. Auch war das Filmen und Fotografieren ausdrücklich erlaubt!

Zum Abschluss kehrten wir in die Brauereigaststätte ein, zu zwei Freibier und einem kräftigen Mittagessen. Eine Hängematte für jeden von uns wäre willkommen.

Doch gut gelaunt und bester Stimmung machten wir uns wieder auf den Rückweg, den wir nur für eine kurze Einkaufstour bei Lidl unterbrachen. Ein Parkplatz für den Bus war schnell gefunden und wir einer allgemeinen Aufmerksamkeit sicher.

Dienstag 16.09. ab 09:00 Uhr

 Heute konnten wir mal etwas länger ruhen, oder länger Frühstücken. Die Busfahrt führte uns heute nach Kehl (am Rhein) zur Firma Bürstner. Hier konnten wir beobachten, wie aus Holz, Schaumstoff, Blech und Klebstoffen ein Wohnwagen oder auch ein Wohnmobil entsteht und das im Takt der Maschinen. Für uns Laien machte manches einen chaotischen Eindruck, doch es klappte hervorragend. Am Ende der Kette stand wirklich das fertige Produkt.

Die Mittagspause erlebten wir in dem bekannten Winzerort Oberkirch. In einer Straußenwirtschaft konnten wir die Spezialitäten der unterschiedlichsten Flammkuchen probieren, solange noch Platz im Magen war. Fazit: einfach köstlich!

Dann erlebten wir einen Sprung in die Vergangenheit. Wir nahmen teil an einer Schulstunde aus dem letzten (vorletzten?) Jahrhundert.

Da herrschte noch Disziplin im Unterricht. Kein Toben, Schreien oder Schwatzen überlagerte den Unterricht, aber Achtung vor dem Lehrer, der zu dieser Zeit nicht einmal ein ausgebildeter Pädagoge sein musste. Höflichkeit bestimmte die Schulordnung.

Die Schüler haben sich zu erheben wenn der Lehrer den Raum betritt und immer schön gerade sitzen und die Hände falten.

Danach ging es zum Tunisee zurück.

Am Mittwoch, da war frei.

Nach der Kaffeetafel gab es Campersuppe mit Bockwüstchen und diverse Getränke für jeden Geschmack.

 Donnerstag 18.09. ab 09:00 Uhr

 Hinein in unseren Bus, der uns wieder an der Campingplatzeinfahrt erwartete. Unser erstes Ziel ist der Ort Breisach am Rhein. Eine kurze Schiffsfahrt auf dem Rhein steht auf dem Programm. Ein kleines Stückchen fahren wir durch ein Hafengebiet, direkt auf die Schleuse zu, die uns etwa 9 Meter nach oben hob. Oben ging es dann weiter auf einem Kanal, der künstlich für die Schifffahrt angelegt wurde. Eine schöne Uferlandschaft, von der man vielleicht träumt, sieht anders aus. Das Highlight blieb einzig und allein die Schleusenfahrt nach oben und nach unten. Das Schiff selbst war gut eingerichtet und bot Annehmlichkeiten für Kehle und Gaumen.

Am zweiten Teil des Tages fuhren wir in die Tuniberg-Region. Hier reifen auf einer Fläche von ca. 400 qkm die Badener Spitzenweine. Bei einer Treckerfahrt, geführt von dem Winzer Walter, durch die Weinberge konnten wir diese Weine, so nebenbei, kosten. Natürlich haben wir viel vom Weinanbau und vom Keltern erfahren. Die Fahrt durch die Rebstöcke war viel zu kurz, wir hätten noch sehr viel mehr probieren können. Doch die zweite Gruppe erwartete uns bereits, denn nach Kaffee und Kuchen waren die nun an der Reihe. Erst als alle genügend gekostet hatten, fuhren wir zurück.

Freitag 19.09. ab 09:00 Uhr

 Heute können wir die schöne Landschaft des Schwarzwaldes genießen. Unser Ziel ist der Schluchsee, nicht weit ab vom Titisee. Er hat seine jetzige Größe und Form erst durch eine Staumauer erhalten. Bei freundlichem, warmem Sonnenschein erreichten wir Schluchsee und enterten nach kurzer Wanderung den Dampfer. Es wurde eine schöne Rundfahrt, bei der wir die schöne Landschaft vom Wasser aus bewundern konnten.

Zurück in Schluchsee fuhren wir nach Stühlingen zum Mittagessen. Das mussten wir uns aber selbst zubereiten. Auf einem heißen Stein konnten wir das Fleisch selbst braten, was uns doch sehr gut gelungen ist. Anschließend mussten wir uns unbedingt die Schätze im angegliederten Museum anschauen. In 20 Jahren Sammelleidenschaft wurden Traktoren, Maschinen und Handwerkszeuge aus der Landwirtschaft zusammengetragen.

Auf dem Heimweg machten wir einen kurzen Stopp in St. Blasien. Das reichte gerade, um die 1783 vollendete Kuppelkirche zu besuchen. Der Dom trägt den Namen des Bischofs und Märtyrers Blasius, wie es der Wille des Erbauers der Kirche, Fürstabt Martin Gerbert war. Benediktinermönche brachten im 9. Jahrhundert die Reliquien Blasiens in dieses Schwarzwaldtal.

Samstag 20.09. endlich mal ein freier Tag!

Ausruhen und nichts tun? Ausruhen ist eine gute Idee, aber nichts tu, gibt es nicht.

Sonntag 21.09. ab 09:00 Uhr

Heute wollen wir ins Land schauen und starten in die Bergwelt Schauinsland. Leider ließen die tiefhängenden Wolken auf wenig Fernsicht hoffen. Nachdem sich unsere zwei Gruppen doch zu einer gefunden hatten, starteten wir mit der Seilbahn in luftige Höhen. Da war es nach 20 Minuten Fahrt durch den Wind auch richtig ungemütlich. Die Sonne fraß sich durch einige Löcher und strahlte Freiburg hell an.

Auf der anschließenden Wanderung machten einig schlapp. Nur die Härtesten hielten durch und erklommen noch die letzte Höhe, einen hölzernen Aussichtsturm, um den der Wind gewaltig frisch pfiff.

Eine Brotzeit in einer ehemaligen Scheune brachte uns wieder zu Kräften und Mut für die nächste Exkursion. Ein 400 Jahre altes Bauernhaus wurde besichtigt. Für uns heute nicht vorstellbar, wie die Menschen früher so lebten. Teils ohne Fenster in dunklen Stuben und verräuchert bis unter das Dach. Kamine gab es noch nicht. Nur ein Kienspan gab etwas Licht. Da loben wir uns unsere hellen Wohnwagen.

Montag 22.09. ab 16:00 Uhr (Heute mal ausschlafen!)

Das nächste Ziel, den Hansmeyerhof in Buchenbach, erreichten wir nach schöner Fahrt durch die Landschaften des Schwarzwaldes. Der Hof wird von einem Verein als Heimatmuseum betrieben. Wie die Menschen früher hier lebten, hatten wir schon am Schniederlihof gesehen. Die Einrichtung war auch hier vergleichbar. Nach einer Führung durch das Gebäude, vom Wohnbereich zum Arbeitsbereich, wurden wir zu einem feudalen Abendessen mit Volksmusik eingeladen, die wir stimmgewaltig unterstützten. Wir waren anschließend bei guter ausgelassener Stimmung, so dass wir zu später Stunde die Heimfahrt antraten.

Dienstag 23.09. ab 09:00 Uhr

Heute werden wir wieder durch die schöne Landschaft fahren und verschiedene Orte kennen lernen. Erstes Ziel über Elzach nach Hasslach. Hier haben wir ausreichend Zeit zum Bummeln und Anderes zu erledigen. (Mal wieder Bares einsacken!) Hasslach mit seinem schönen Stadtkern ist wirklich sehenswert, wenn auch die Fußgängerzone, gefühlt, zu der verkehrsreichsten Deutschlands zählen könnte.

Danach stand ein Besuch bei der Zeller Keramik-Manufaktur auf dem Besuchsprogramm. Hier konnten wir beobachten wie unser Gebrauchsgeschirr produziert wird, auch noch in Handarbeit. Im weitläufigen Verkaufsraum konnten wir entscheiden, ob uns etwa doch noch eine Tasse im Schrank fehlt.

Von der Keramik drehte unser Bus zurück zum Kinzigtal und schlängelte sich durch ein sehr schmales Seitental. Unsere Befürchtung, er könnte hier hilflos stecken bleiben, war durchaus real. Gegenverkehr hätte bestimmt im Chaos geendet. An einer großen Gastwirtschaft endete unsere Fahrt erfolgreich. Wir stürmten den Gastraum, denn hier wurden uns Kaffee und Schwarzwälder Kirschtorte serviert. Einige Camper konnten sich auch noch über einen Nachschlag hermachen.

Die Zeit fing an zu drängen, denn wir hatten unser heutiges Programm noch immer nicht erfüllt.

Weiter ging es nach Triberg zur Stadt mit den größten Kuckucksuhren der Welt. Bereits bei der Anfahrt sahen wir Uhren, groß wie ein Haus, am Straßenrand stehen. Auch in Triberg selbst schmückten Uhren eine ganze Hausfassade. Hier gab es viel Touristenrummel und viele Geschäfte, die ihre Waren an den Besucher bringen wollten. Die tollsten Sachen wurden feil geboten. Die Schwarzwälder Uhren gab es in allen Preislagen. Ganz kleine aus Plastik, (Made in China?) bis mannshohe, reich geschnitzte Exemplare für mehrere 1000,-- €. Wir konnten uns nicht zum Kauf entschließen und wanderten zurück, um nach dem örtlichen Wasserfall zu sehen und dann den Rückweg zu unserem Bus anzutreten.

Mittwoch 24.09.

Heute haben wir noch einmal eine weite Tour vor uns liegen. Es geht hinüber nach Frankreich. Erst einmal nach Straßburg, die Hauptstadt vom Elsass. In der Stadt sind auch viele Behörden der EU angesiedelt. Davon haben wir leider nichts mitbekommen, da die Zeit dafür einfach zu knapp war. Wir haben das bedauert, da wir uns in Straßburg ganz gut auskannten, von unserem mehrtägigen Besuch im Sommer diesen Jahres. Straßburg in 2 Stunden erleben zu wollen, ist eine „Ordnungswidrigkeit“.

Aber man kann nicht alles haben, zumal der Tag wieder mit viel Programm zugestopft war. Der Besuch des Schokoladenmuseums in Straßburg war auch sehr interessant und nahrhaft. Wir mussten uns dort einfach mit allen süßen Sachen eindecken, die wir eigentlich nicht dürfen! Auf dem Rückweg besuchten wir noch einen Schmetterlingspark. Die kleinen und großen Falter flatterten uns lustig um die Köpfe. Es gab viel zu entdecken und zum fotografieren. Zu allen Ausflügen ist anzumerken, es war sehr interessant, doch für die kurze Zeit zu viel. Noch einmal zwei Wochen dranhängen, wäre optimal, oder einfach später noch einmal wiederkommen.

 Auf unserem Campingplatz war nämlich auch noch was los!

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